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Brettfußball Pokalturnier 2016

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Hier ist das Ding!

Pokal 2016
Nach der Meisterschaft holt sich Kiwi auch den Pokal 2016

rot gedruckte Teams haben die nächste Runde erreicht.
grau gedruckte Teams sind ausgeschieden
schwarz gedruckte Teams müssen noch spielen

Alle Halbfinalteilnehmer stehen fest!

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1. Runde       
     
        letzter Spieltermin: 19. September 2016
Spiel  Team Team Ergebnis PC
Spiel 1 Samba Olé Mercedes Benz 0 : 2 2
Spiel 2 Kolumbien Everton 2 : 1 5
Spiel 3 Bayern München FC Edelweiß 0 : 0
0:1 n. V.
10
Spiel 4 Argentinien FC Firlefanz 1 : 2 5
Spiel 5 Rasenmäher Weltmeister 0 : 0
0:0 n. V.
2:3 n. E.
17
Spiel 6 Kiwi Bayernfuchs 2 : 1 5
Spiel 7 Theresia Schweiz 3 : 2 6
Spiel 8 Globetrotters Naboombu 3 : 1 3
Spiel 9 Kaiser Chiefs Meckatzer United - : - 0
Spiel 10 Tasmanien Barcelona 1 : 3 3
Spiel 11 Freilos (Nachrücker ) Mainz 05
Spiel 12 Peanuts Bhutan 3 : 1 3
Spiel 13 Freilos (Nachrücker ) Real Madrid
Spiel 14 Freilos (Nachrücker ) Siedler
Spiel 15 Freilos (Nachrücker ) Columbus Crew
Spiel 16 Erehwon Canudos 3 : 0 1


Achtelfinale
                             letzter Spieltermin 17. Oktober 2016

Spiel 17 Kiwi Erehwon 3 : 1 3
Spiel 18 Mainz 05 Mercedes Benz 3 : 1 3
Spiel 19 FC Edelweiß Peanuts 2 : 0 2
Spiel 20 Barcelona Globetrotters 1 : 3 3
Spiel 21 Theresia Columbus Crew 3 : 0 1
Spiel 22 Freilos Real Madrid
Spiel 23 Weltmeister Kolumbien 3 : 0 1
Spiel 24 FC Firlefanz Siedler 1 : 2 5
 
Viertelfinale        letzter Spieltermin 14. November 2016
Spiel 25 Real Madrid Globetrotters 0 : 3 1
Spiel 26 Theresia Weltmeister 3 : 0 1
Spiel 27 Kiwi Mainz 05 3 : 1 3
Spiel 28 Siedler FC Edelweiß 0 : 0
0 : 0 n. V.
4 : 1 n. E
17

Halbfinale                         letzter Spieltermin 12. Dezember 2016
Spiel 29 Kiwi Siedler 3 : 0 1
Spiel 30 Theresia Globetrotters 3 : 0 1

Endspiel                                              letzter Spieltermin 30. Dezember 2016
Spiel 31 Theresia Kiwi 2 : 3

Platzierung Pokal 2016
Platz Name Team Platz Name Team
1 Guy Sparrow Kiwi 15 MarcusxRoßmanith Kolumbien
2 Jürgen Schmidt Theresia 16 Michael Berner Rasenmäher
3 Heiko Ott Siedler 17 Hans Fischer Bayern München
4 Klaus Stahl Globetrotters 18 Günther Münzberg Schweiz
5 Robert Fink FC Edelweiß 19 Heinz Wörle Bayernfuchs
6 Andreas Winster Mainz 05 20 Walter Müller Argentinien
7 Robert Popp Weltmeister 21 Andreas Terting Everton
8 Moritz Müller Real Madrid 22 Peter Mayer Naboombu
9 Wolfgang Fritzmann FC Firlefanz 23 Klaus Trunzer Tasmanien
10 Reinald Mayer Erehwon 24 Beatrice Weiße Bhutan
11 Raphael Sparrow Barcelona 25 Ingo Bernhart Samba Olé
12 Günter Port Mercedes Benz 26 Doris Böck Canudos
13 Achim Molter Peanuts 27 Karl Diepolder MeckatzerxUnited
14 Curtis Gutter Columbus Crew 27 PumlaxPamlaxGutter Kaiser Chiefs



Spielberichte
Viertelfinale 2016:
Siedler : FC Edelweiß: Trainerstimmen:
"Brettfußball ist ein reines Glücksspiel .....,  wenn man es zum Elfmeterschießen kommen läßt ! "

Ich hab's gestern Abend beim Spiel gegen Siedler leider nicht geschafft.
-> 0 : 0 nach 3 h
-> 0 : 0 nach Verlängerung
-> 1 : 4 Niederlage gegen Siedler im Elfmeterschießen
Spielbericht:
Am Mittwoch, den 09.11. verabredeten sich Siedler und FC Edelweiß um 19:30 Uhr im Cafe Zimmermann zum Viertelfinalspiel im Pokalturnier 2016. Es war das 3. Aufeinandertreffen dieser beiden Mannschaften seit 2013. Bisher hatte Siedler immer die 3 Punkte mit nach Hause genommen, doch nun wollten die Edelweißer stark genug auftreten um den Routinier zu schlagen. Nach dem Anstoß der wackeren Siedler-Fußballer schnappten sich die Edelweißen ziemlich schnell den Ball und bauten zielstrebig einen Angriff auf, der auch bis vor's gegnerische Tor führte. 2 Torschußmöglichkeiten mit einer 6 wurden herausgespielt, leider aber nicht rechtzeitig genutzt, so dass der Siedler-Torwart sich noch rechtzeitig dazwischenstellen konnte. Sogleich wurde der Stürmer in weiß attackiert, der dann die gewürfelte 6 nicht mehr ordentlich nutzen konnte und den Ball freigab. In der 20. Minute war dieser Angriff abgewehrt. Im nachfolgenden Spielverlauf wurde zusehends mehr Druck auf das Edelweiß-Tor ausgeübt, somit war ein schnelles Umschaltspiel gefordert. Immer wieder baute Siedler seine Angriffslinie nach vorn auf, die immer wieder abgewehrt werden mußte. Nach 3 h immer noch 0:0 -> Verlängerung. Der Torraum der Edelweißer war hart umkämpft und somit hatte der Torwart alle Hände voll zu tun, immer richtig zu stehen und den Spielverlauf mitzugestalten. Schließlich  
gelang der Befreiungsschlag auf die linke Seite mit einem anschließenden, schnellen Konter auf das Siedler Tor. Drei Edelweißer schafften es, sich im Ballbesitz vor das Gegner-Tor aufzustellen. Nun mußte "nur" noch der Torwart blockiert und ausgespielt werden. Das erstere gelang, doch der notwendige Kurzpaß mit einer 1, um gefährlich zu werden, wollte nicht gelingen. Siedler konnte diese brenzlige Situation schließlich souverän entschärfen und die Weißen im Spiel so weit stören, dass nichts mehr ging. Nach 3,5 Stunden ging's somit torlos in's Elfmeterschießen. Während die Spieler von Siedler die Nerven behielten, verschossen deren Gegenspieler gleich die ersten beiden Elfer. Das war bitter. Beim 4. Siedler-Treffer in Folge stand das Ergebnis endgültig fest:   4:1 für Siedler. Glückwunsch und viel Erfolg im Pokal-Halbfinale !!
Robert, FC Edelweiß

Sehr ausgeglichenes Match mit guten Chancen für beide Teams.
Allerdings gab es bei beiden Sturmreihen eine eklatante Abschlußschwäche.
So stand es auch nach der Verlängerung noch 0:0
Im 11-Meterschießen hat Edelweiss gleich die ersten beiden verschossen, die Siedler konnten jeweils im Gegenzug verwandeln. So war dann nach dem 4. Elfmetertreffer für die Siedler bei 4:1 Schluss.  

Viele Grüße aus Memmingen
Heiko Ott


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Klare Angelegenheit für den letztjährigen Pokalsieger Theresia im Viertelfinalspiel gegen Weltmeister. Der Würfelgott hatte einen ganz klaren Favoriten. Theresia lies nur ca. 10% wenn nicht sogar weniger an Ballbesitz für Weltmeister zu. Dieser war fast ausschließlich mit Abwehrarbeiten beschäftigt. Theresia gelang es allerdings immer wieder eine neue Abspielposition zu finden wenn er denn mal gestört wurde. Eigentlich war es schon sehr verwunderlich, dass es bis zur 40, 90 und 140 Minute gedauert hat, bis die drei Tore gefallen sind. Theresia fehlen somit noch zwei Siege bis zur erfolgreichen Titelverteidigung.


Poppey

Achtelfinale 2016:
Kolumbien startet ganz stark und lässt den Weltmeister nicht auf den Ball. Nach einer halben Stunde folgen gleich 4 Tormöglichkeiten mit einer 6 die aber alle nicht genutzt werden können. Die Abwehr von Weltmeister muss ganze Arbeit leisten. Dann kommt doch mal die Befreiung. Nach 90 Minuten dann das 1:0 durch Tony Kros auf Pass von Kramer. Kolumbien hat Anstoß und spielt eine gefühlte Ewigkeit quer. Dann doch endlich mal nach vorne. Die Abwehrreihe schnappt sich den Ball und 41 Minuten vor Schluss dann das 2:0 durch Götze. Kolumbien ist am Boden zerstört versucht nochmal einen Angriff aber Neuer steht gut und lässt nichts durch. 3 Minuten vor Schluss fällt dann auch noch das 3:0 nochmals durch Götze auf Pass von Kramer. 

Erste Runde 2016:

Anfangs ein sehr schnelles und aktionsgeladenes Spiel mit auch schon den ersten Torschussmöglichkeiten für die Canudos, aber der erehwonschen Abwehr gelang es doch noch mal den Ball unter Kontrolle zu bringen. Und es dauerte über eine Stunde, ehe Razar den 1:0 Führungstreffer für Erehwon einlochen konnte. Danach kamen die Canudos nicht mehr so oft in erehwonsche Tornähe, was erst Gorzan nach weiteren 26 gespielten Minuten und dann noch Eris nach 23 Minuten mit dem 2:0 bzw. dem 3:0 Siegtreffer ausnutzten.


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Größer als erwartet waren die Schwierigkeiten, die Kiwi mit Außenseiter Bayernfuchs hatte. Die Füchse aus Bayern führten mit 1:0, kamen danach sogar noch zu einer guten Chance, das Ergebnis zu erhöhen, bevor es Kiwi letztendlich doch noch schaffte, das Spiel zu drehen und knapp mit 2:1 zu gewinnen.

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Nach dem last Minute Ausgleich von Rasenmäher im Meisterschaftsspiel gegen Weltmeister trafen nun beide wieder aufeinander, diesmal im Pokal. Diesmal musste es also einen Sieger geben. Zunächst hatte Rasenmäher mehr vom Spiel wagte allerdings zum Glück von Weltmeister nicht die Bälle in den freien Raum zu spielen. Der Ball sollte in das Tor getragen werden. Weltmeister spielte hier weit aus riskanter allerdings ohne das nötige Glück im Abschluss. Nach einer Stunde kommt es so zu zwei Torschüssen die aber beide zu kurz kommen und Rasenmäher dann erfolgreich stören kann. Danach ist dann wieder Rasenmäher wieder gefährlich vor dem Tor von Neuer der aber auch wieder durch gutes Stellungsspiel außerhalb des 16ers brillieren kann. Keine der beiden Mannschaften kann die entscheidende Aktion setzen und somit ging es in die Verlängerung. Dort war bis kurz vor Schluss der Ball wieder fast nur in der Hälfte von Weltmeister der rein mit Abwehrarbeiten beschäftigt war. 10 Minuten vor Schluss dann doch mal die Befreiung und jetzt ging es auf der rechten Seite plötzlich schnell nach vorne. Kurz vor der Seitenauslinie dann aber doch wieder der Ballverlust und nun zeigt auch Rasenmäher, dass es schnell gehen kann. Keiner hatte große Lust auf ein Elfmeterschießen. Die Zeit war dann aber doch zu kurz und das Spiel wurde pünktlich nach 30 Minuten Verlängerung abgepfiffen. Nun also doch der große Showdown durch Elfmeterschießen. Der Torwart von Rasenmäher beginnt und hält gleich die ersten beiden Elfmeter. Riesendruck für den Weltmeister. Aber der hat ja noch Neuer im Tor und dieser hält auch weltmeisterschaftlich bzw. bei Rasenmäher versagen die Nerven. Nach 5 Schützen steht es immer noch Unentschieden 2:2. Nun tritt Boateng an und versenkt ganz sicher mit einer 6 und Neuer hält sicher das 3:2 fest. Die zahlreichen Zuschauer waren begeistert von dem packenden Elfmeterschießen und zogen grölend feiernd nach Hause.
Robert Popp
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Das war knapp!. Nachdem Theresia nach kurzer Zeit mit 1:0 in Führung gegangen ist, drehte die Schweiz das Spiel. Der Außenseiter konnte die 2:1 Führung jedoch nicht verteidigen, so gewann Theresia schließlich doch knapp mit 3:2 Toren.
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Nach dem Urlaub war das Stadion des Cafe Zimmermann wieder voll bespielbar. Dies nutzten die Mannschaft aus dem Königreich Bhutan und die Peanuts um ihr Pokalspiel der 1. Runde auszutragen. Nach 45 Minuten konnte sich ein Spieler der Peanuts geschickt neben dem Tor plazieren, wurde angespielt und konnte unhaltbar zum 1:0 einkicken. Nach weiteren 45 Minuten fiel das bis dahin verdiente 2:0. Die Südasiaten gaben aber nicht auf, sondern konterten munter und kamen nicht unverdient nach 2,5 Stunden zum Anschlußtreffer. Dem folgte dann aber ein Überraschungskonter der nach keinen weiteren 5 Minuten zum Endstand von 3:1 für die Peanuts führte
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Im ersten Spiel des diesjährigen Pokalwettbewerbes standen sich Argentinien und der FC Firlefanz gegenüber. Firlefanz wollte um jeden Preis gewinnen und wandte dafür sämtliche Psychotricks an, die man sich nur vorstellen kann. Zuerst kam er schon etwa 15 Minuten zu spät. Das Café Zimmermann hatte geschlossen, so dass die beiden Gegner erst ein Ersatzlokal finden mussten. So begann das Spiel erst mit einer Verspätung von 45 Minuten. Firlefanz hatte keine Spielfiguren und keinen Würfel dabei, so wurde vereinbart, dass Walter Müller, der Trainer von Argentinien immer auch für Firlefanz würfeln sollte. Eine Doppelbelastung für den Würfel, musste er doch doppelt so viele Zahlen liefern, wie sonst in jedem Spiel. Dabei war es für ihn sehr schwer zu entscheiden, wann er jetzt passende und wann unpassende Zahlen würfeln sollte. Der Tisch im Lokal war außerdem so klein, dass die mitgereisten argentinischen Fans nicht zuschauen konnten, sie mussten in der Tasche bleiben und konnten ihre Mannschaft nicht unterstützen. Brettfußball wurde dann doch auch noch gespielt, und von Beginn an war Firlefanz mehr im Ballbesitz als Argentinien. Den Südamerikanern gelang keine Entlastung, so konnte Firlefanz nach etwa 40 Minuten mit 1:0 in Führung gehen. Argentinien drückte nach dem Rückstand mächtig auf das Firlefanztor, Firlefanz verteidigte mit allen elf Spielern, so dass es vor dem Tor sehr eng wurde, kaum eine Lücke war zu finden und immer wieder kam ein Abwehrspieler an den Ball oder der Torwart in die freie Schußbahn. Doch der Druck wurde nochmals verstärkt und Argentinien kam zu mehreren Torchancen, einmal lag der Ball drei Runden lang auf der Torlinie vor drei heranstürmenden Argentiniern, bevor der Torwart dazwischengrätschte. Freistehende Angreifer wurden nicht angespielt, aber nach zweieinhalb Stunden gelang dann doch der längst verdiente Ausgleich. Dann das Anspiel von Firlefanz. Alle Argentinier waren natürlich wieder in der eigenen Hälfte, trotzdem spurtete ein Firlefanzspieler im Alleingang munter nach vorne, spazierte ungehindert durch die Abwehrreihen und keine drei Minuten nach dem Ausgleich stellte Firlefanz den alten Abstand wieder her: 2:1. Dabei war es für den argentinischen Trainer doppelt schwer, war er es doch, der die nötige sechs zum Torerfolg für Firlefanz im ersten Versuch selber würfelte. 25 Minuten blieben nun noch, um das Blatt nochmals zu wenden. In dieser Zeit spielte Argentinien noch zwei Großchancen heraus, letztlich verteidigte Firlefanz aber erfolgreich und warf den Vorjahresfinalist Argentinien bereits in der ersten Runde aus dem Pokal. Damit besiegelte Firlefanz die schwärzeste Saison von Argentinien, das ja auch in der Meisterschaft kläglich bereits in der ersten Runde ausgeschieden ist.

Turnierregeln

Hier sind die Turnierregeln für das Pokalturnier 2016:

Achtung: Neue Regel: 

Alle Spiele, die nicht bis zum vorgesehenen Termin rechtzeitig gespielt oder die Ergebnisse nicht gemeldet sind, werden ausgelost. 

Die Auslosung erfolgt folgendermaßen:

Im Lostopf sind fünf Lose: Die beiden Spielgegner und drei Freilose. Ein Los wird gezogen, wer darauf steht, kommt in die nächste Runde. Die Chance, durch Losglück weiterzukommen liegt also bei 20 %, wahrscheinlich kommt ein Freilos in die nächste Runde. Diese Regel gilt auch für das Endspiel.

            Spieldauer: Das Spiel ist sofort zu Ende, wenn ein Spieler drei Tore erzielt hat, also bei einem Spielstand von 3:0, 3:1 oder 3:2. 

Wenn nach drei Stunden keiner der Spieler drei Tore erzielt hat, folgt die Nachspielzeit. Sieger ist dann, wer nach Beendigung der Nachspielzeit führt. (also bei einem Spielstand von 1:0, 2:1 oder 3:2).

Wenn nach der Nachspielzeit kein Sieger feststeht (also bei einem Spielstand von 0:0, 1:1 oder 2:2), folgt die Verlängerung

Gibt es auch in der Verlängerung keine Entscheidung, folgt ein Elfmeterschießen

·         Nachspielzeit: Die Nachspielzeit endet, wenn einer der beiden folgenden Fälle eintritt: 
1. Eine Spielfigur hat den Ball in der eigenen Spielfeldhälfte. 
2: Ein Tor wird erzielt. 
* Wenn der Ball frei liegt, wird solange weitergespielt, bis einer der beiden oben genannten Fälle eintritt. 
* Wenn eine Spielfigur in der gegnerischen Spielfeldhälfte in Ballbesitz ist, wird weitergespielt, bis ein Tor fällt, oder der Ball vom abwehrenden Spieler in Besitz genommen wird. 
* Der Ball darf die Mittellinie in der Nachspielzeit nicht mehr überqueren. 
* Aus den Regeln der Nachspielzeit folgt: Wenn bei Ende der regulären Spielzeit ein Abwehrspieler den Ball hat, gibt es keine Nachspielzeit.

·         Verlängerung: Wenn in der Nachspielzeit keine Entscheidung gefallen ist, folgt eine Verlängerung von 30 Minuten. Von der Verlängerung wird die Nachspielzeit abgezogen. Beispiel: Ein Spiel steht nach drei Stunden Spielzeit 2:2 unentschieden. Die Nachspielzeit betrug 10 Minuten, es ist kein Tor gefallen. Jetzt wird noch 20 Minuten Verlängerung gespielt. (10 Minuten Nachspielzeit plus 20 Minuten Verlängerung ergibt eine Gesamtzeit von 30 Minuten für die Verlängerung)

* Im Extremfall könnte es soweit kommen, dass die Nachspielzeit länger als 30 Minuten dauert. Sollte das der Fall sein, wird die Nachspielzeit trotzdem zu Ende gespielt, dann gibt es aber natürlich keine Verlängerung mehr.

* Zu Beginn der Verlängerung darf keiner der Spieler seine Spielfiguren versetzen, es wird also in genau der gleichen Stellung der Figuren weitergespielt, wie sie am Ende der Nachspielzeit bzw. der regulären Spielzeit gestanden sind.

* Nach der Verlängerung gibt es keine Nachspielzeit mehr, das Spiel wird sekundengenau beendet. (Wecker stellen! Hat ein Spieler gerade gewürfelt, wenn der Wecker klingelt, darf er seinen Spielzug noch ausführen, nach dem Klingelton des Weckers darf aber nicht mehr gewürfelt werden.)

* Wenn in der Verlängerung ein Spieler sein drittes Tor schießt, wird das Spiel sofort beendet, der Spieler hat das Spiel gewonnen.

* Wenn in der Verlängerung ein Tor fällt, dadurch aber noch kein Spieler drei Tore erzielt hat (also beim Stand von 1:0 oder 2:1) wird trotzdem so lange weiter gespielt, bis die 30 Minuten Verlängerung komplett abgelaufen sind oder ein Spieler sein drittes Tor erzielt. Es ist also möglich, einen Rückstand in der Verlängerung noch aufzuholen oder sogar ein Spiel zu >drehen<.

·         Elfmeter schießen: Sollte ein Spiel auch nach Ablauf der Verlängerung noch unentschieden stehen, folgt ein Elfmeterschießen.

* Jeder Spieler schießt abwechselnd fünf Elfmeter.

* Dabei wird ausgelost, wer den ersten Elfmeter schießen muss.

* Das Elfmeterschießen wird vorzeitig abgebrochen, wenn ein Spieler nicht mehr die Chance hat, zu gewinnen (etwa, wenn ein Spieler schon mit 3:1 führt und der andere Spieler nur noch einen Elfmeter zu schießen hätte).

* Wer nach den fünf Elfmetern mehr Tore geschossen hat, gewinnt.

* Steht es auch nach fünf Elfmetern pro Spieler unentschieden, dann wird abwechselnd solange je ein Elfmeter geschossen, bis ein Sieger fest steht.

* Es empfiehlt sich, die Torezahl mitzuschreiben, weil die Erfahrung gezeigt hat, dass sich manchmal schon jemand verzählt hat oder Meinungsverschiedenheiten zum Spielstand auftreten. 

* Die Regeln des Elfmeterschießens stehen am Ende dieser Seite

·         Platzierung: Der Sieger eines Spieles kommt in die nächste Runde, der Verlierer scheidet aus.

* Alle Verlierer einer Runde werden miteinander verglichen. Jede Niederlage bekommt, gemäß ihrem Ergebnis einen Plazierungscode (PC) Je höher die PC-Zahl, umso besser ist der ausgeschiedene Spieler in der Endplatzierung des Turniers. Ist bei zwei ausgeschiedenen Spielern die PC-Zahl gleich, ist der Spieler besser, dessen Gegner in der Endplatzierung des Turniers weiter vorne steht.

Platzierungscodes:

Normale Spielzeit

Verlängerung

Elfmeterschießen

Platzierungscode

0:3

---

---

1

0:2

---

---

2

1:3

---

---

3

0:1

---

---

4

1:2

---

---

5

2:3

---

---

6

0:0

0:3

---

7

0:0

0:2

---

8

0:0

1:3

---

9

0:0

0:1

---

10

0:0

1:2

---

11

0:0

2:3

---

12

1:1

1:3

---

13

1:1

1:2

---

14

1:1

2:3

---

15

2:2

2:3

---

16

0:0

0:0

nach Ergebnis

17

0:0

1:1

nach Ergebnis

18

0:0

2:2

nach Ergebnis

19

1:1

1:1

nach Ergebnis

20

1:1

2:2

nach Ergebnis

21

2:2

2:2

nach Ergebnis

22

Niederlage nach Elfmeter schießen innerhalb einer PC-Zahl wird abgestuft nach dem Ergebnis des Elfmeterschießens, also zuerst nach Tordifferenz, bei Gleichheit der Tordifferenz nach geschossenen Toren. 


* Die Platzierung beim Poklaturnier hat keine Auswirkung auf die Berechnung der Brettfußball-Rangliste!

* Die Platzierung beim Pokalturnier wird aber in der Berechnung der ewigen Tabelle berücksichtigt!

·         Terminvereinbarungen: Es ist nicht festgelegt, wer wen anrufen soll zur Vereinbarung eines Spieltermines. Jedoch wird nie ein Spiel zustande kommen, wenn jeder die Verantwortung dem anderen überlässt, darum hier der Appell an alle: Ruft möglichst frühzeitig an, damit es zum Ende einer Runde nicht zu Engpässen kommt.

·         Ergebnis melden: Sobald ein Spiel stattgefunden hat, soll das Ergebnis so schnell wie möglich gemeldet werden an spielewalter@as-netz.de oder telefonisch an Walter Müller 0831 / 61899. Die Spieler vereinbaren nach dem Spiel, wer das Ergebnis meldet.

·         Spielbericht: Wenn einer oder beide Spieler einen Spielbericht schreiben, wird dieser auf der Brettfußballseite im Internet veröffentlicht.

·         Spielfeld: Sollte es Meinungsverschiedenheiten geben über das Spielfeld, auf dem gespielt wird, so wird von der Turnierleitung bestimmt, dass auf einem Spielfeld mit Feldgröße von 19 x 19 mm bis 21 x 21 mm gespielt werden muss. Wenn beide Spieler mit einem anderen Spielfeld einverstanden sind, dann darf auch auf einem anderen Spielfeld gespielt werden, jedoch darf die Felderzahl (Länge 24 Felder, Breite 20 Felder) nicht geändert werden.

·         Spielfiguren: Jeder Spieler hat das Recht, mit eigenen Spielfiguren zu spielen, diese Figuren müssen aber folgende Eigenschaften haben: Die Figuren müssen so groß. bzw. so klein sein, dass sie auf die einzelnen Spielkästchen passen. Die Figuren müssen standfest sein. Die Figuren dürfen nicht in irgend einer Weise anstößig sein (politisch, sexuell, religiös usw.) Hier gilt der Grundsatz: Wo kein Kläger, da kein Richter.

·         Spielort: Die Spieler dürfen den Spielort für ihre Partien selber bestimmen, sollte es zu keiner Einigung kommen, wird Kempten, Café Zimmermann als Spielort festgelegt.

·         Weitere Fragen: Sollten noch weitere Fragen auftauchen, die hier nicht behandelt sind, dann ruft doch einfach bei der Turnierleitung an.

Regeln Elfmeter

·         Aufstellung der Spielfiguren:

Der Torwart steht auf seiner Grundposition, also auf dem Feld, auf dem er bei Spielbeginn eines Brettfußballspieles stehen muss.

Der Elfmeterschütze steht ein Feld diagonal versetzt vom Torwart Richtung Spielfeldmitte auf dem Ball.

·         Der Torwart würfelt zuerst: Hat er eine eins, so ist der Elfmeter gehalten, hat er eine andere Zahl, so hat der Schütze die Chance, den Elfmeter zu verwandeln.

·         Nach dem Torwart würfelt der Elfmeterschütze. Mit allen Zahlen von zwei bis sechs erzielt er ein Tor, bei einer eins ist der Elfmeter verschossen. Das Tor kann er natürlich nur schießen, wenn der Torwart nicht schon eine eins gewürfelt und damit den Ball gehalten hat.

Mit anderen Worten: Beim Elfmeterschießen wird immer ein Tor erzielt, wenn keiner der beiden Spieler (Schütze und Torwart) eine eins würfelt. Hat aber einer der beiden Spieler eine eins, ist der Elfmeter entweder gehalten (Torwart würfelt >1<), oder verschossen (Schütze würfelt >1<).