Pokal 2019

 

Letzte Aktualisierung: 4. 11. 2019

Schlagzeilen

Aufgrund einer Idee von Heiko O. - Siedler werden in diesem Jahr erstmals in der ersten Runde auch vier Teams weiterkommen, die in der ersten Runde verloren haben (die, mit den knappsten Niederlagen). So gibt es in der ersten Runde nur ein Freilos, welches die Globetrotters gezogen haben.

  • Die Ballermänner müssen schon wieder ins Elfmeterschießen.
  • Wieder ein knapper Sieg für die Schweden.

rot gedruckte Teams haben die nächste Runde erreicht.
grau gedruckte Teams sind ausgeschieden
grün gedruckte Teams können das Achtelfinale noch als einer der besten vier Verlierer erreichen
schwarz gedruckte Teams müssen noch spielen

1. Runde letzter Spieltermin: 7. 10. 2019 

Spiel TeamTeamErgebnisPC
1CanudosPeanuts3 : 26
2FC FirlefanzArgentinien2 : 15
3SiedlerTheresia0 : 0
0 : 0 n. V.
0 : 1 n. E.
17
4SchwedenNaboombu3 : 01
5TUS PummelBayern München1 : 1
1 : 2 n. V.
14
6SchweizMainz 050 : 31
7Potz Blitz
Ballermänner²0 : 0
0 : 0 n. V.
4 : 5 n. E.
17
8Mercedes BenzSchlabbekicker3 : 01
9KiwiRasenmäher3 : 13
10GoblinsMeckatzer United0 : 31
11FC EdelweißSchief Aber Stabil1 : 1
1 : 1 n. V.
3 : 4 n. E.
20

Achtelfinale letzter Spieltermin: 28. 10. 2019

Spiel TeamTeamErgebnisPC
12GlobetrottersSchweden0 : 14
13CanudosPotz Blitz1 : 33
14Ballermänner²Siedler1 : 1
1 : 1 n. V.
8 : 7 n. E.
20
15TheresiaTUS Pummel3 : 01
16Bayern MünchenMainz 050 : 14
17FC FirlefanzMeckatzer United 0 : 14
18Schief Aber StabilMercedes Benz0 : 31
19FC EdelweißKiwi1 : 33

Viertelfinale letzter Spieltermin: 18.11.2019

Spiel TeamTeamErgebnisPC
20Pots BlitzSchweden0 : 14
21KiwiTheresia
22Meckatzer UnitedBallermänner²0 : 0
0 : 0 n. V.
4 : 3 n. E.
17
23Mercedes BenzMainz 05

Halbfinale letzter Spieltermin: 9.12.2019

Spiel TeamTeamErgebnisPC
24
25

Finale letzter Spieltermin: 30.12.2019

Endspiel

Platzierung 2019
PlatzMannschaftPlatz
113 - 14Canudos / FC EDelweiß
213 - 14Canudos / FC EDelweiß
315 - 16TUS Pummel / Schief Aber Stabil
415 - 16TUS Pummel / Schief Aber Stabil
5 - 7Ballermänner ²17Peanuts
6 - 8 Potz Blitz18Argentinien
719Rasenmäher
820 - 23Goblins / Schweiz/ Schlabbekicker / Naboombu
9Siedler20 - 23Goblins / Schweiz/ Schlabbekicker / Naboombu
10 - 12FC Firlefanz / Globetrotters / Bayern München20 - 23Goblins / Schweiz/ Schlabbekicker / Naboombu
10 - 12FC Firlefanz / Globetrotters / Bayern München20 - 23Goblins / Schweiz/ Schlabbekicker / Naboombu
10 - 12FC Firlefanz / Globetrotters / Bayern München

Spielberichte 1. Runde

Schlabbekicker ohne Chance in einem schnellen Spiel

 

Abendspiel. Wohl zu spät für die untrainierte Mannschaft der Schlabbekicker. Schon nach vierzig Minuten das 1:0. Keine halbe Stunde später schon der zweite Treffer und nach nur weiteren 25 Minuten das 3:0. Mercedes-Benz setzte seine Würfe gezielt ein, übernahm rasch die Ballführung und ließ dem Gegner keine Chance. Zwar waren die Schlabbekicker immer wieder mal am Ball und hatten sogar Würfelglück. Mindestens fünfmal hintereinander die goldene 6! Doch es fehlte offensichtlich der Mut, die guten Würfe auch umzusetzen. Mercedes Benz reihte sich cool in die Angriffsschlangen ein, warf die richtige Zahlen und stürmte so fast unaufhaltsam Richtung gegnerisches Tor. Tja, Übung macht den Meister. Glückwunsch für den weiteren Pokalverlauf, der für Mercedes-Benz hoffentlich noch lange dauert.

 

PS: Hat trotzdem Spaß gemacht.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Axel Pfeiffer

Schlabbekicker

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Endlich Pokal!

Die Auslosung hat ergeben, dass die Schweden auf den Halbfinalisten im Pokal „Naboombu“ treffen. Da die Schweden in der Zwischenrunde in der Meisterschaft leider die Segel streichen mussten, gingen sie ausgeruht und hochmotiviert in das Pokalspiel. Sie fanden auch sehr gut ins Spiel und konnten nach einer schönen Kombination mit 1:0 in Führung gehen.  Auf Vorlage von Ibrahimovicz konnte der Spieler des Abends Sven Rydell den Ball ins rechte Eck wuchten. Nach dieser beruhigenden Führung kamen die Naboombus (übrigens sehr coole Figuren) besser ins Spiel. Sehr druckvoll bauten sie sich in der Hälfte der Schweden. Die Skandinavier allerdings konnten aber immer wieder wichtige Räume zu stellen. Nach mehr als einer halben Stunde war mittlerweile der ganze Strafraum besetzt. Zwei Felder auf der Torlinie wurden von den Angreifern besetzt und somit wurde es immer enger und schwieriger für die Schweden das Tor zu verteidigen. Irgendwann konnten sie dem Angriffsdruck nicht mehr standhalten und ein Angreifer bekam die Möglichkeit den Ausgleich mit einer zwei zu schießen. Doch dieser haute kläglich über den Ball. Den auf der Torlinie freiliegenden Ball konnten mehrere Spieler der Schweden erreichen. Es war aber der Torwart Thomas Ravelli der nicht mit seiner ersten guten Reaktion das Tor verhinderte. Nach diesem Fast-Ausgleich waren die Naboombus etwas enttäuscht. Dies konnten die Schweden mit der nächsten druckvollen Angriffswelle zum 2:0 nutzen. Auch nach diesem Treffer ging es hin und her und beide Teams hatten Möglichkeiten Torchancen zu kreieren. Wieder waren es die Naboombus, die einen Angriff starteten, aber mit viel Geschick und Wille konnten die Skandinavier die weiße Weste halten und ihr Tor verteidigen. Nach 2,5 Stunden ging es wieder mit voller Wucht nach vorne und Ibrahimovicz stand goldrichtig, bekam den Ball und schloss zum 3:0 ab. Zusammenfassend kann man sagen, dass die Schweden vielleicht etwas zu hoch gewonnen haben und die Naboombus etwas mit ihrer Tagesform haderten, aber wenn man das Spiel objektiv betrachtet, war es doch ein verdienter Sieg der Schweden, die hinten konsequent und ohne Fehler verteidigten und nach vorne variantenreich angriffen. Durch die hohe Niederlage sind die Einen raus. Schweden hingegen freut sich auf ihr erstes Achtelfinale ihrer noch jungen Brettfußballgeschichte. Das war im zweiten Jahr und im zweiten Spiel nicht nur ihr erster Sieg, sondern auch ihre ersten drei Tore nach dem letztjährigen 0:2 gegen Mainz. Wir freuen uns auf die Auslosung, sagte der schwedische Kapitän Freddy Ljungberg nach dem Abpfiff.

Heia Sverige

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Ein extrem langsames Spiel bekamen die Zuschauer mit der Begegnung FC Firlefanz gegen Argentinien zu sehen. Gefühlt hatte Firlefanz über die gesamte Spieldauer über 70 % Ballbesitz, Torchancen blieben aber Mangelware. Argentinien zog sich weit in die Abwehr zurück, hatte dort auch oft Überzahl, bekam aber den Ball nicht unter Kontrolle, so gelang Firlefanz nach etwa einer Stunde das 1:0. Auch im weiteren Spielverlauf setzte sich Firlefanz in der Hälfte von Argentinien fest, konnte sich aber keine weitere Gelegenheit erspielen. Als das Spielende dann schon in Sicht kam, gelang Argentinien der einzige Gegenangriff, den Chazarreta zehn Minuten vor Schluss zum 1:1 Ausgleich abschließen konnte, indem er den frei auf der Torlinie liegenden Ball gedankenschnell ins Tor drückte. Firlefanz schlug den Ball kurz nach dem Anspiel dann einfach mal mit einer sechs nach vorne und erreichte diesen mit nur zwei Spielfiguren in der gegnerischen Hälfte. Mit einem satten Sechserschuss wurde der alte Torevorsprung wieder hergestellt, die wenigen verbleibenden Spielminuten waren zu kurz für Argentinien, um den Ausgleich noch zu schaffen. So hoffen die Südamerikaner nun in den fehlenden Spielen auf möglichst viele klare Ergebnisse, um das Achtelfinale doch noch erreichen zu können.

 

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In der ersten Pokalrunde kam die Schweiz gegen Mainz unter die Räder. Der Fehler lag wahrscheinlich darin, dass das eigene Team zu Hause gelassen wurde. So kamen die gelben Auswärtstrikots der Mainzer nach vier Jahren mal wieder zum Einsatz. Ohne Spielpraxis hatten sie Mühe ins Spiel zu finden. Der geliehene Würfel half auch nicht. So konnte sich Mainz in Ruhe positionieren, kam aber nicht entscheidend vors Tor. So zogen dann schließlich alle Mainzer Feldspieler in die Schweizer Hälfte, besetzten alle entscheidenden Felder und erzwangen das 1:0. Die Schweizer wollten jetzt endlich auch mal in die andere Hälfte, was aber nicht wirklich gelang. Der Konter lief diesmal schnell und wurde erneut mit einem Tor abgeschlossen. Auch wenn die Schweizer es nochmal probierten, liefen sie sich wieder fest, erneuter Konter, und die Mainzer nagelten mit Hurra und Helau den Ball von der rechten Seite in die Maschen. Die Schweizer wollen nun 2020 wieder antreten und nach eigener Aussage gern gegen Mainz das Finale bestreiten. Wenn das mal nicht eine Ansage ist!

 

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Die Zuschauer haben wieder über die volle Distanz das nächste Spiel der Ballermänner² ertragen müssen. In einem wie fast immer Chancenarmen Spiel, bei dem in der Tat keine einzige Torchance herausgespielt wurde haben sich beide Mannschaften egalisiert. So kam es zum ungeliebeten Elfmeterschießen. Hier fielen dann doch endlich die ersten Tore. Bei Potz Blitz vergab allerdings der dritte Schütze und so nahm das Spiel mit 5:4 ein glückliches Ende für die Ballermänner².

Spielberichte 2. Runde

Wieder ein zäher Beginn für die Ballermänner². Sehr wenig Ballbesitz, Siedler kann aber auch nicht gefährlich werden. Dann setzt er sich doch einmal sehr gefährlich vor dem Tor fest. Der entscheidende Würfelwurf mag aber nicht fallen. Der schwarze Schlumpf kann somit entscheidend stören, den Ball dann sogar erobern und nach vorne spielen. Der Konter dauert dann zwar etwas länger als geplant kann aber mit dem 1:0 abgeschlossen werden. Eine Viertelstunde vor Schluss gelingt Siedler dann doch noch der Ausgleich. Kurz danach beginnt dann auch gleich die Verlängerung da Siedler den Ball in der eigenen Hälfte hat. In der Verlängerung wird es noch einmal gefährlich für Siedler. Diesmal verpassen es aber die Ballermänner, den Ball sauber abzuspielen. Das Elfmeterschießen muss somit mal wieder für eine Entscheidung sorgen. Nach einer kurzer Regelerklärung, ist Siedler auch klar warum beim letzten Mal sowenig Tore gefallen sind. Beide verwandeln sicher ihre beiden, dann verschießt ausgerechnet der Kapitän der Ballermänner. Im Vierten Durchgang vergibt dann Siedler aber seine Chance. Erst in der achten Runde fällt schließlich die Entscheidung nachdem der Torwart der Ballermänner doch einen Elfmeter abwehren konnte.

Spielberichte Viertelfinale

Spielberichte Halbfinale

Spielberichte Finale